Mit dem 3:1 Sieg über Italien beendet das ÖEHV Frauen Team den IIHF Women’s European Cup of Nations in der Slowakei auf Platz 2.
Zum Abschluss ging es für die ÖEHV Frauen beim IIHF Women’s European Cup of Nations gegen Italien. Die Italienerinnen sendeten zu diesem Turnier eine Team mit nur acht erfahrenen Spielerinnen aus Welt- und Olympischen Spielen in die Slowakei.
Dafür setzte es gegen die Slowakei gestern eine deutliche 1:5 Niederlage zum Auftakt des Turniers gab es aber auch einen Erfolg über die Niederländerinnen.
Für das ÖEHV Team verlief das Turnier ohne ihren Topspielerinnen, die aus berechtigten und bekannten Gründen auf diese Teilnahme am Turnier verzichteten ähnlich. Zum Auftakt gab es ohne Head Coach ein 2:5 gegen die Gastgeberinnen und gestern feierte man mit dem 2:0 Sieg gegen die Niederländerinnen ebenfalls einen Sieg.
Die Gewinnerinnen dieses heutigen Spiels wurden damit mit dem zweiten Turnierplatz belohnt.
Die Österreicherinnen heute mit Davina Falmbigl im Tor erwischten ein gutes erstes Drittel und nach nicht einmal vier Spielminuten konnte Lena Dauböck nach einer kurzen Abwehr der italienischen Torfrau über die Linie schieben.
Mit dieser verdienten Führung des ÖEHV Teams ging es in die erste Pause. Danach stellten sich die Italienerinnen sicher besser auf das Spiel ein und so gelange beiden Teams ein Treffer. Dabei holten sich die Österreicherinnen den Puck hinter dem italienischen Tor und Tamara Grascher traf in der Folge vor dem Tor stehend zu 2:0. Diese zwei Tore Führung hielt aber nur 69 Sekunden den da schrieb Italien nach einem schnell durchgeführten Angriff durch Auroro Abatangelo in diesem Spiel an. In der Folge mussten die Österreicherinnen noch zwei Strafen überstehen.
Bereits mehr als zwei Minuten vor dem Ende versuchten es die Italienerinnen mit sechs Spielerinnen und dies nutzte 76 Sekunden vor dem Ende lena Dauböck im nachsetzten, nachdem der erste Schussversuch von einer Italienerin an der Torlinie noch geblockt werden konnte zur Entscheidung in diesem Spiel.
Die ÖEHV Frauen beenden dieses erste IIHF Women’s European Cup of Nations Turnier damit hinter der Slowakei auf Platz 2.
Nun heißt es mit diesem am Ende zufriedenstellenden Turnier für den Verband die angesprochenen Probleme endlich einmal ernst zu nehmen und die Probleme zu lösen um mit dem bestmöglichen Team an die erste Frauen A-Weltmeisterschaft im November nach Dänemark reisen zu können.
Die Spielerinnen haben erneut gezeigt das sich sich eine bessere Behandlung mehr als verdienen.