Die Graz99ers kassieren bei den Eisbären Berlin eine 1:4 Niederlage und EC Red Bull salzburg ferliert durch vier Tore im Schlussdrittel bei Rögle BK mit 0:5.
Wenn ein Team ein Spiel mit 0:5 verliert sollte das Spiel wohl eine klare Sache für den Gewinner sein. Ganz anders verlief aber die Begegnung zwischen Rögle BK und EC Red Bull Salzburg. Im ersten Abschnitt ging Rögle durch Joel Kellman in der 15.Minute im einzigen Powerplay der ersten 20 Minuten in Front. Salzburg blieb in der Folge aber weiter im Spiel. So hatte Schneider zu Beginn des zweiten Drittels eine gute Ausgleichsmöglichkeit. Rögle blieb zwar gefährlich doch Kickert war im zweiten Drittel nicht zu bezwingen.
Salzburg blieb auch im Schlussabschnitt lange im Spiel ein Schuss von Mark Friedman sorgte in der 47.Minute aber für das 2:0. Dies löste eine Torlawine der Schweden los. Drei Minuten später erhöhte Albin Sundsvik auf 3:0 und und keine zwei Minuten später musste sich Kickert durch Lubos Horsky ein weiteres Mal bezwungen. 65 Sekunden später dann ein Rekordtor durch Mark Friedman zum 5:0, gelang doch keinem Team zuvor in nur sechs Minuten vier Treffer. Damit gewann Rögle als das technisch bessere Team am Ende doch noch recht verdient.
Auch die Graz99ers konnten ihr Auswärtsspiel im Eispalast in Berlin nicht gewinnen. Die Eisbären feierten am Ende einen verdienten 4:1 Heimsieg und feierten ihrerseits ihren ersten Sieg.
Nach der 1:0 Führung des DEL Klubs durch Leonhard Pföderl in der 10.Minute war es ein erneuter Doppelschlag der Graz Richtung Niederlage führte. Nach einem erfolgreichen One-Timer genau ins Kreuzeck durch Markus Vikingstad in der 19.Minute traf Berlin und als kurz darauf Stapelfeldt auf die Strafbank musste Schlug Leonhard Pföderl im Powerplay zum zweiten Mal zu. So trennten zwischen den zweiten und dritten Gegentor der Graz99ers nur 65 Sekunden. Damit hatten die Eisbären einen sicheren Vorsprung.
Ein Powerplaytreffer durch Christopher Collins ließ den österreichischen Meister im Powerplay (28.Minute) zumindest noch hoffen. So gab es auch in der Folge eine gute 99ers Chance doch nur 35 Sekunden im Schlussabschnitts kamen die Berliner zu leicht vor das Tor von Nicolas Wieser und dies nutzte Eric Mik zum 4:1. Die Grazer bleiben damit in der Champions Hockey League ohne einen Zähler.