
Die USA hat gegen Großbritannien am Ende standesgemäss mit 5:1 gewonnen. Lange war die Partie aber enger, als es das Resultat vermuten lässt.
Nach 40 Minuten führte der Favorit nur mit 2:1, ehe die Amerikaner das Spiel im Schlussdrittel innert kurzer Zeit entschieden.
Paul Cotter brachte die USA im ersten Drittel bei fünf gegen fünf in Führung. Großbritannien blieb jedoch im Spiel und nutzte im Mittelabschnitt eine Strafe gegen Connor Clifton aus: Nathaniel Halbert traf im Powerplay zum 1:1.Die Antwort der USA kam noch vor der zweiten Pause. Isaac Howard stellte in der 38. Minute auf 2:1 und gab dem Spiel damit wieder die erwartete Richtung. Wirklich gebrochen wurde Grossbritannien aber erst zu Beginn des Schlussdrittels. Mathieu Olivier traf zum 3:1, nur wenige Sekunden später erhöhte Declan Carlile auf 4:1.
Damit war die Partie entschieden. Grossbritannien hatte lange ordentlich dagegengehalten, doch die USA nutzte ihre höhere Qualität und Tiefe spätestens im letzten Drittel konsequent aus. Den Schlusspunkt setzte erneut Isaac Howard mit dem Powerplay-Treffer zum 5:1.
Großbritannien machte es den USA zwei Drittel lang unangenehm. Danach reichten den Amerikanern wenige Minuten, um aus einem engen Spiel einen klaren Sieg zu machen. Für die USA war es kein Glanzstück über 60 Minuten, aber am Ende ein souveräner Pflichtsieg.
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