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		<description><![CDATA[Die Fansseite rund um Eishockey in aller Welt]]></description>
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			<title><![CDATA[Islanders holen weiteren Verteidiger]]></title>
			<category><![CDATA[NHL]]></category>
			<description><![CDATA[<b>Die New York Islanders sichern sich die Rechte an den 26-jährigen US Verdeitiger James Wisniewski.<br>Tampa Bay kauft ebenfalls weiter ein.<br><br></b><br /><br />James Wisniewski spielte letzte Saison für die Anaheim Ducks wo er in 69 Spielen 30 Scorerpunkte erzielen konnte. Der US Amerikaner ist neben dem Slowaken Milan Jurcina und Mark Eaton nun bereits der dritte Defensivspieler mit mehr als 300 NHL Spielen der neu zu den Islanders stößt. <br>Islanders General Manager Garth Snow hofft mit James Wisniewski einen weiteren Schlüsselspieler in der Isls Defensive gefunden zu haben.<br><br>Der Kanadier Dominic Moore zieht wieder eine Station weiter. Der 29-jährige Center unterschrieb einen Zweijahresvertrag bei den Tampa bay Lighnings. Für Dominic Moore ist dies nun der bereits siebender NHL Klub in den letzten vier Jahren. Insgesamt kam der Kanadier auf 374 Spiele wo er 45 Tore und 83 Assists erzielen konnte.<br><br>Weitere NHL Wechsel der letzten Tage:<br>
Marthieu Roy (CAN) Florida Panthers -> TB Lightnings <br>D.J. King (CAN) St.Louis Blues -> Washington Capitals]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Sat, 31 Jul 2010 10:36:56 +0200]]></pubDate>
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			<title><![CDATA[Ein slowakischer Meister für  Olimpija]]></title>
			<category><![CDATA[EBEL]]></category>
			<description><![CDATA[<b><img src="http://www.puckfans.at/XE3system/uploads/sachlKOS.JPG"  width="190" heigh="240" alt="Petr Sachl" style="float:left; margin-right:20px; margin-bottom:10px">Olimpija Ljubljana gibt mit der Verpflichtung  des 32-jährigen tschechischen Flügelstürmer Petr Sachl von HC Kosice, eine neuerliche Spielerverpflichtung bekannt.<br><br></b>Nach den gestrigen drei Neuverpflichtungen schien es, das die grünen Drachen aus der slowenischen Hauptstadt  ihre Mannschaft für die kommende EBEL Saison komplett haben sollten.  Mit dem Tschechen Petr Sachl setzt das Team aus Ljubljana aber noch einen sehr starken Spieler auf ihren Roster.<br>Der 32-jährige Tscheche bringt viel<br /><br />Erfahrung aus diversen Ligen mit zu seinem neuen Team. So spielte er vier Saisonen in verschiedenen nordamerikanischen Ligen. Nach vier Jahren in der finnischen SM-Liiga und einem kurz Gastspiel in der schwedischen Liga verschlug es den 32-jährigen zurück in die Heimat, wo er von 2005 bis 2009 bei HC Liberec unter Vertrag stand.<br>Im letzten Sommer wechselte der Stürmer zu HC Kosice in die slowakische Extraliga, wo er im sechsten Finalspiel um den slowakischen Extraligatitel  mit dem 3:2 den meisterschaftsentscheidenden Treffer zum erneuten Titelgewinn für den HC Kosice erzielte.]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Fri, 30 Jul 2010 12:55:33 +0200]]></pubDate>
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			<title><![CDATA[Theo Fleury und sein Leben (Teil3)]]></title>
			<category><![CDATA[NHL]]></category>
			<description><![CDATA[<b><img src="http://www.puckfans.at/XE3system/uploads/fleury.JPG"  width="240" heigh="217" alt="Theo Fleury" style="float:left; margin-right:20px; margin-bottom:10px">Nach den Juniorenweltmeisterschaften in der damaligen Tschechoslowakei war Theo Fleury in aller Munde. <br>Die Probleme mit dem Alkohol blieben jedoch. Denn Hilfe war von niemandem zu erwarten. So lange die Leistung stimmte, interessierte dies niemanden. <br><br></b>Nach dem die Juniorennationalmannschaft vom Turnier ausgeschlossen wurden, kehrte man nach Kanada zurück.<br /><br />Die einen Kommentatoren sahen es als eine Schande an, die anderen waren stolz auf die Leistung und deren Reaktion auf die Provokationen der UdSSR. Im Zentrum des Interesses war Theo Fleury, welche die Massenschlägerei angezettelt und sich an dem Russen für den Stockschlag an ihm gerächt hatte. Das warten auf den nächsten Draft begann für Theo Fleury. Als dann der Draft Tag immer näher kam, um so Nervöser wurde er. Am 13. Juni war es dann soweit. In der Joe Louis Arena in Detroit wurde der Draft abgehalten. Die Frage war, wann Fleury gezogen werden würde. Alles deutet darauf hin, dass er an drittletzter Position im Draft in die Geschichte eingehen würde. Es kam jedoch anders. Die Clagary Flames zogen Fleury in der 8. Runde an 166 Stelle im ganzen Draft. Nach dem er dies vernommen hatte, legte er sich noch mehr ins Zeug. Doch die Flames haben ihn nicht sofort in den Kader genommen. Sie schoben ihn noch mal zu den Junioren ab und warteten ab, wie er die U20 Weltmeisterschaft in Moskau bestreiten würde. Und in diesen überzeugte er wieder.Und wie. Mit 8 Punkten aus 7 Spielen und als Capitain der Mannschaft war er einer der besten Spieler im Team Kanada. Mit seiner Junioren Mannschaft war er der beste Spieler. In 65 Spielen punktete der junge Fleury 168 Mal und sammelte 235 Strafminuten. Trotz allem konnten sich die Moose Jaw Warriors nicht für die Play-offs qualifizieren. So ging er für die Play-offs der IHL in das Farmteam der Calgary Falmes den Salt Lake City Golden Eagels und spielte dort bis in das Finale, welches Salt Lake gewann. <br><br>

Rückschlag in der Karriere – Abschieben in die IHL<br><br>

Im kommenden Sommer übertrieb es Fleury mit seiner Arbeit neben dem Eis. Statt auch an seiner Ausdauer zu arbeiten, verlegte er sich nur auf das Arbeiten mit den Gewichten. Und legte dadurch zwar Muskeln zu, verlor aber seine Beweglichkeit. Das Resultat war, dass er zum ersten Mal in seiner Karriere zurückgestuft und wieder zum Farmteam der Calgary Flames gesandt wurde. Und dies hat ihn nicht besonders motiviert. Nach dem zu Beginn der Saison Fleury zu egoistisch war, nahm in sein sein Trainer Paul Baxter zur Bruts. Nach dieser Aussprache mit seinem Trainer fand Fleury wieder den Rank. Und wurde der beste Spieler in der International Hockey League. Dies veranlasste die Flames, Fleury am Neujahrstag 1988 in das NHL Team zu berufen. Zwei Tage später stand der nun auch dem Kokain verfallenen Fleury auf dem Eis. Dies begann bereits in den Play-offs 1988 nach der ersten Runde. Damals ging es nach dem siegreichen Weiterkommen in den Play-offs an eine Party. Dort konnte Fleury seine erste Erfahrung mit dem Kokain machen. „Erinnert Ihr euch, wie ich geschrieben habe, wie ich das erste Mal mit Alkohol in Berührung kam? Nun, das war hundertmal besser, als Alkohol. Ich war nach der ersten Linie euphorisch. Ich habe mich vorher nie so gefühlt, wie nach dieser ersten  Linie. Auf einmal war ich ein Mann, der mit viel mehr Selbstvertrauen herumlief. Und die Frauen nicht mehr nur vom weiten anschaute, sondern sie richtig gehend anmachte. Ich war Superman. Und nicht irgend ein Mensch.“<br><br>

Stanley-Cup Sieg und noch mehr Alkohol – Einstieg zu Kokain<br><br>

Nach dem er im Januar zu den Flames gestossen war, konnte er mit dem Team bis in das Finale um den Stanley-Cup einziehen und mit Calgary den ersten Titel in der Geschichte der Franchise erringen. Viele sehe in ihm auch das entscheidende Mosaiksteinchen zu diesem Erfolg. Nach den Siegen an der Junioren Weltmeisterschaft und dem Gewinn des Allan-Cup`s mit den Salt Lake Golden Eagles, kam im Fruhjar 1989 auch der Stanley-Cup Gewinn dazu. Innerhalb von 18 Monaten gewann der quirlige und kleine Kanadier drei Titel. Und dies veränderte auch sein Leben. Mit dem Wechsel zu Calgary verdiente Fleury nun auch genug, um den nun immer ausschweifenderen Lebensstil zu Finanzieren. Alkohol, Kokain und Frauen gehörten von nun an zu seinem täglichen Tagesablauf. Egal ob ein Spieltag war oder nicht. An schlafen war kaum zu denken. Und dennoch brachte er seine Leistungen auf dem Eis. Er wurde zu einem der bestimmenden Spieler der Flames, war in den 90er Jahren sechsmal im All Star Team der NHL, einmal im Second Allstar Team. Dazu kamen seine Aufgebote für die Nationalmannschaft an den Weltmeisterschaften 1990 in Bern und Fribourg (4. Platz) und 1991 in Helsinki, Turku und Tampere an welcher er mit der Kanadischen Mannschaft die Slibermedaille gewinnen konnte. Mehr Erfolg hatte er am Kanada Cup 1991. Er gewann mit der A-Nationalmannschaft Gold. Als 1996 der nächste grosse Anlass anstand und Fleury erneut eine bestimmende Rolle übernahm, reichte es nicht zu einer Goldenen Auszeichnung. Am World Cup of Hockey klassierte sich Kanada hinter den USA auf dem zweiten Platz. Die nächste Chance für die Revanche kam schon bald. 1998 konnten die  NHL Spieler das erste Mal an den Olympischen Spielen teilnehmen. Die Kanadier stellten eines ihrer bis an hin besten Teams zusammen. Doch Nagano brachte einen anderen Helden hervor. Dominik Hasek verwies die Kanadier in einem intensiven und umkämpften Spiel in ihre Schranken. Und Kanada verlor danach auch das kleine Finale gegen Finnland und schloss enttäuschend auf dem vierten Rang ab. Kanada wollte beim nächsten Mal alles besser machen und schrieb sich auf die Fahne den Olympia Sieg 2002 zu erringen. In Salt Lake City war dann Kanada nicht wieder zu erkennen und konnte die Goldmedaille erringen. „Dies war für mich der wichtigste Erfolg neben dem Stanley-Cup gewinn,“ führt Theo Fleury im Interview mit Hockeyfans.ch aus. Doch damals hatte der langsame Abstieg des Theoren Fleury bereits begonnen.<br><br>

Immer wieder Frauen, immer wieder Partys und keine Ende in Sicht<br><br>

Der Abstieg hat schon vor seinem Wechsel zu den Colorado Avalanche begonnen. Obwohl dies Fleury im Rückblick anders sieht. Denn auch in Clagary hatte er immer wieder Probleme mit dem Alkohol und mit den Drogen. Auch die Frauen liessen ihn nicht los. Der Wechsel nach Colorado brach ihn dann aber endgültig.  Und das Leiden nahm seinen Gang. Mit einem Tiefpunkt nach dem anderen. Kaum war er in Denver angekommen, musste er mit einer Knieverletzung aussetzen. So schloss er die Reguläre Saison mit nur 15 Spielen ab. In den Play-off kam die Avlanche bis in den Western Conference Finale wo sie an den Dallas Stars scheiterten. Colorado war nicht glücklich mit der Leistung von Fleury und entschieden sich, Theo Fleury nicht weiter zu verpflichten. Im Sommer bekam er eine Offerte der New York Rangers, welche er annahm. Und diese Unterschrift führte ihn noch tiefer in seine Probleme. Denn in New York fand er sich nie zurecht. Immer wieder durchzechte er die Nächte, nahm Kokain und andere Drogen. Und hatte wechselnde Frauenbekanntschaften. Dazu verfiel er noch dem Spielen. Und konnte in einer Nacht ruhig bis an eine halbe Million Dollar verspielen. Die Folge davon war, das Fleury aus dem Spielbetreib ausgeschlossen wurde und er in ein Entzugsprogramm gesandt wurde. Diese Massnahme beendete seine erste Saison mit den New York Rangers. Die Saison 2001/02 versuchte er noch einmal Fuss zu fassen. Doch seine Probleme waren nun auch auf dem Eis zu sehen. Und New York hatte daran keine Freude. Nach einem Spiel in New Jersy hielt er mit Kritik gegen die NHL und deren Offiziellen nicht hinter dem Zaun. Und wurde dafür gebüsst. Eine andere Szene verdeutlicht den damaligen Spieler Fleury ebenfalls sehr gut. Während einem Spiel lief Fleury, nach einer Strafe gegen sich, einfach davon. Um sich dann bei der gesamten Mannschaft zu entschuldigen. Die Probleme wurden immer offensichtlicher. Und die Entscheidung, der New York Rangers nicht weiter auf die Dienste von Fleury zu zählen ist verständlich. So kam der Wechsel zu den Chicago Blackhawks nicht überraschend. Doch besser wurde es mit den Problemen nicht. <br><br>

Suspendierung und Ende einer Karriere<br><br>

Zwei Tage vor dem Saisonstart 2002/03 wurde Fleury von der NHL suspendiert. Chicago reagierte und stellte dem nun erneut Rückfälligen Fleury einen Freund an seine Seite. Diese Massnahme schien erfolgreich zu sein. Zwei Monate später spielte der Kanadier wieder. Doch die NHL und auch Fleury freuten sich zu früh über den angeblichen Sieg über seine Krankheit. Im Januar kam Fleury auf dem vorläufigen Tiefpunkt seines Lebens an. Während er mit seinen Teamkollegen im Ausgang war, wurde er im Januar 2003 in eine Bar Schlägerei verwickelt. In dieser wurde er verwundet und hat auch heute noch, sieben Jahre nach dem Ereignis keine klare Vorstellung, was genau geschehen war. Die NHL hat ihn trotz des Vorfalles und trotz des klaren Verstosses gegen seine Auflagen nicht vom Spielbetrieb ausgeschlossen. Und auch die Blackhawks verzichteten vorläufig auf weitere Massnahmen. Man spürte aber, das das Vertrauen nicht mehr stimmte. Weder zwischen der Mannschaft, dem Management noch dem Spieler Fleury. Die Fürhung der Blackhakws entschied sich, Fleury auf die Waiver Liste zu setzen. Das keines der damaligen Teams den nun verpönnten Spieler Fleury ziehen würde, war abzusehen. So spielte er noch die Sasion zu Ende, ehe er dann erneut von der NHL suspendiert wurde. Theo Fleury war nun auf dem höchsten Level der Suspendierungen der NHL angekommen. <br><br>

Aus und vorbei – Fleury läuft davon<br><br>

Trotz schlechten Vorzeichen versuchte sich Fleury auf die neue Saison 2003/04 vorzubereiten. Noch einmal an seine Leistungen heranzukommen. Noch einmal allen zu zeigen, dass er es immer noch kann und er nun Clean war. Mitte in der Vorbereitung gab er jedoch auf, stieg vom Rad und lief davon. Ohne den Blackhawks von seiner Entscheidung eine Mitteilung zukommen zu lassen. „Ein Jahr später habe ich mich im Fitnessraum auf die kommende neue Saison vorbereitet. Mitten in meinem Ausfahren mit dem Standvelo stoppte ich mein Training. Ich schaute in den Spiegel. Meine rechte Backe schmerzte mich immer noch von einer Verletzung eines Pucks aus einem Spiel der letzten Saison. `Das kotzt mich langsam an, Ich hasse es, mich auf die neue Saison vorzubereiten. Ich hasse mein Leben. Ich hasse das Spiel. Ich will nicht mehr. Ich kann nicht mehr länger.`Ich steig vom Velo ab, lief aus dem Fittnessraum und ging meinen Weg. Ich habe nicht einmal den Chicago Blackhawks angerufen um zu sagen dass ich mit dem Eishockey fertig war. Es interessierte mich nicht.“ Um dann im Sommer 2004 in seinem Haus mitten im Niemandsland seinem Leben ein Ende setzen zu wollen. Doch er überlegte es sich anders und kehrte wieder zurück. Und fand in seiner jetzigen Frau die  Liebe seines Lebens. „Am 19. August 2006 heiratete ich meine Jenn. Nun weiss ich, wie es sich anfühlt, wenn man sagt, dass dies für immer sei,“ schreibt Theo Fleury unter sein Hochzeitsfoto in seinem Buch `Playing with fire`.<br><br>


<b>*Alle Zitate aus dem Buch „Playing with Fire“ von Theo Fleury und Kristia McLellan Day. Erschienen bei HarperCollins Publishers Ltd. 2009</b><br><br><a href="http://www.puckfans.at/index.php?id=2415">Teil 1 zum Nachlesen</a></h2><br><a href="http://www.puckfans.at/index.php?id=2421">Teil 2 zum Nachlesen</a></h2><br>]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Fri, 30 Jul 2010 11:37:50 +0200]]></pubDate>
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			<title><![CDATA[Zlin eröffnet Testspielserie]]></title>
			<category><![CDATA[TCH Extraliga]]></category>
			<description><![CDATA[<b>In Österreich beginnen die ersten Teams mit dem Eistraining, in Tschechien bestritt der HC Zlin gegen Spartak Moskau bereits das erste Testspiel.<br><br></b><br /><br />Dabei setzte sich das russische KHL Team des tschechischen Trainers Milos Riha gegen sein Ex-Team mit 4:3 im Penaltyschiessen durch. In diesem Auftaktspiel mussten die tschechischen Fans allerdings auf Spartak Torhüter Dominik Hasek verzichten. Dieser verletzte sich beim Training an der Hand und musste so auf dieses Testspiel verzichten. In zwei Wochen soll der 45-jährige aber wieder voll einsatzfähig sein.<br>Bei der kaum veränderten Mannschaft von Zlin waren mit den beiden Heimkehrern aus Nordamerika Zdenek Okal (20) und Tomas Rachunek (19) zwei der drei Neuzugänge mit dabei, nur der 31-jährige Neuzugang Tomas Sykora der von Mlada Boleslav zu Zlin stieß fehlte beim ersten Test.<br><br>Nach einen weiteren Test gegen das slowakische Extraligateam aus Skalica startet  bereits der traditionelle Tipsport Cup wo wieder alle tschechischen Extraliga Teams auf Mannschaften der ersten Liga treffen werden.]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Fri, 30 Jul 2010 11:17:10 +0200]]></pubDate>
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			<title><![CDATA[Kranjc wechselt zu Alba Volan]]></title>
			<category><![CDATA[Trades]]></category>
			<description><![CDATA[<b> <img src="http://www.puckfans.at/XE3system/uploads/kranjcCAPS.JPG"  width="160" heigh="240" alt="Ales Kranjc" style="float:left; margin-right:20px; margin-bottom:10px">Der slowenische Teamspieler Ales Kranjc wechselt nach einem Jahr von der österreichischen Bundeshauptstadt nach Ungarn.<br>Olimpija Ljubljana verpflichtet drei neue Legionäre.
<br><br></b>Nachdem der 29-jährige im letzten Sommer erstmals seinen Stammklub HK Acroni Jesenice in Richtung Österreich verließ, zieht es ihn nun weiter zur ungarischen Ligakonkurrenz AV19 Szekesfehervar.  <br>In Wien war der Slowene mit 10 Toren und 13 Assists der elft beste Scorer der Vienna Capitals.<br /><br /><br>Auch bei der diesjährigen Weltmeisterschaft der Division I in Slowenien war  Ales Kranjc mit 3 Punkten der beste Verteidiger seines Landes und so massgeblich am Wiederaufstieg der Slowenen in die Gruppe A beteiligt.<br>Der gebürtige Defender aus Jesenice unterschrieb einen Vertrag auf ein Jahr.<br><br>Am Montag beginnt für das Team aus der slowenischen Hauptstadt  Ljubljana die diesjährige Eiszeit. Mit dem kanadischen Stürmer John Hughes (CAN) sowie der beiden Finnen Tomi Mustonen und Verteidiger Kevin Kantee dürfte der Kader von  Olimpija nun auch komplett sein. <br>Mit dem 22-jährigen Ex-Salzburger kommt der Beste der +/- Statistik der Saison 2008/2009 zurück in die EBEL.  Zuletzt spielte der Stürmer in der zweiten deutschen Liga. Mit dem 27-jährigen Flügelstürmer Tomi Mustonen der zuletzt in der höchsten schwedischen Liga bei Björklöven spielte kommt ein zweifacher finnischer Meister zu den Drachen. Kevin ist ein gebürtiger US Amerikaner der aber in Finnland das Eishockeyspielen erlernte. So spielte der heute 26-jährige Verteidiger auch für Finnland bei U18 und U20 Weltmeisterschaften. In den letzten sieben Jahren bestritt  Kevin Kantee insgesamt 303 Spiele in der SM-Liiga.]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Thu, 29 Jul 2010 17:55:19 +0200]]></pubDate>
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			<title><![CDATA[Aus für Lev Poprad]]></title>
			<category><![CDATA[KHL]]></category>
			<description><![CDATA[<b>Der Verwaltungsrat der KHL gab nach der gestrigen Sitzung bekannt, dass der slowakische KHL Klub Lev Poprad nun doch nicht an der KHL teilnehmen wird.<br><br></b><br /><br />40 Tage vor dem Start der neuen KHL Saison ist dieser Beschluss wohl das endgültige Aus für die „Löwen“. Nachdem die KHL dem tschechischen Team „Lev Hradec Kralove“ bereits im Frühjahr die Erlaubnis gab an der russischen Liga mit zuspielen, legte sich zuerst der tschechische Verband quer. <br>Nach einiger Zeit fanden die Funktionäre mit der slowakischen Stadt Poprad eine Ausweichstation. Vor einigen Tagen kam dann auch das grüne Licht von der Vereinigung der slowakischen Profiklubs für die Teilnahme an der KHL und so wurde in aller Eile an einer Schlagkräftigen Mannschaft gefeilt.<br><br>Doch die benötigte Lizenz des slowakischen Verbandes ist bis gestern nicht ausgesprochen worden. Diese Verzögerung veranlasste nun den KHL Verwaltungsrat einen Schlussstrich unter diese Sache zu ziehen. Damit steht wieder einmal fest das der HC Lev Poprad nicht an der diesjährigen russischen Profiliga teilnehmen wird. <br>Somit wurde diesem ehrgeizigen Projekt nach nur wenigen Tagen ein erneutes Ende gesetzt . Ein Jahr vor der bevorstehenden Weltmeisterschaft in der Slowakei wäre die KHL sicherlich eine gute Werbung für das slowakische Eishockey gewesen, meinte KHL Präsident Alexander Medvedev.]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Thu, 29 Jul 2010 13:38:41 +0200]]></pubDate>
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			<title><![CDATA[Theo Fleury und sein Leben (Teil2)]]></title>
			<category><![CDATA[NHL]]></category>
			<description><![CDATA[<b>Mit dem Wechsel nach Winnipeg begann der Leidensweg von Theo Fleury. Während zwei Jahren wurde er von seinem Coach Graham Jones sexuell missbraucht. Um danach die erlittene Pein im Alkohol zu ertränken. Auf dem Eis gab es für den jungen Fleury kein Halten. Und wurde immer wie besser.<br><br></b><br /><br />Es waren für Fleury keine einfache Zeiten In Winnipeg. Zu Beginn als er dort war, dachte er, er könne Graham Jones entkommen. Doch Jones befahl ihm zwei Mal die Woche bei ihm zu schlafen. „Ohne mich bist Du eine Null und wirst nicht weiter kommen im Eishockey. Du kannst nichts und Du bist nichts. Nur mit mir kommst Du weiter. Denn ich bin dein Mentor und dein einziger Vertraute der an dich glaubt, alle anderen sind nicht auf deiner Seite und verstehen nicht, wie das Eishockey funktioniert.“ Mit diesen Worten, welche Fleury jeden Tag zu hören bekommt, wurde der junge Theo immer wieder konfrontiert. Und dies hinterliess seine Spuren. Im ersten Jahr konnte Fleury mit einem Trick die Annäherungsversuche von James noch erwehren. Schlief er beim Trainer, so schlang er sein Bett Lacken so eng wie möglich um seinen Körper, damit der Coach nicht an ihn heran kam. Und dennoch griff ihn diesen an die Füsse oder an den Po. Und streichelte ihn dort. An Schlaf konnte der junge Spieler natürlich nicht denken. Denn immer wenn er bei Graham James war, das wusste er, kam dieser zu ihm und missbrauchte ihn. Doch mit 14 Jahren konnte sich Theoren Fleury nicht mehr richtig wehren. Nach einem Jahr der Tortur hatte ihn James dort, wo er ihn wollte. Dazu schrieb Fleury in seinem Buch: “Es brauchte ein Jahr, bis er mich dort hatte, wo er mich wollte. Nach dem wir erfahren hatten, dass Winnipeg das Team nach Moos Jaw verkauft hatte, und wir dorthin umziehen würden, hat er mich gebrochen. Ich war erschöpft und vermochte mich nicht mehr zu wehren. Er hatte sich in eine Position gebracht, in welcher er volle Kontrolle und volle Macht über mich und mein Tun hatte. Im Jahr 2005 habe ich einen Artikel in der New York Times gelesen, in welchem beschreiben wurde, wie die Gefangenen in Guantanomo Bay in Kuba durch die Militär Ärzte behandelt wurden. Dabei habe ich gelesen, wie sie die Gefangenen mit dem erhöhen des Stresses und mit dem Arbeiten der Angst diese so weit brachten, dass sie auseinander brachen. Wie gut kann ich dies bei den Gefangenen nachfühlen. Ich weiss wie es sich dies anfühlt. Denn genau dies hat Graham mit mir gemacht.“<br><br>

Wem anvertrauen? - Niemand würde im Glauben!<br><br>

Was konnte Fleury in dieser Situation machen? Zum Team Besitzer gehen? Das ging nicht, denn die würden ihm nicht glauben. Sich an Hockey Canada oder an die CHL wenden? Auch das geht nicht, denn wer würde einem Jugendlichen glauben? Man würde eher James glauben, dass Fleury dies so wollte. Sollte er sich an seine Eltern wenden? Nun, diese hatten genügend eigene Problem um sich um ihren ältesten Sohn zu kümmern. Genau dies Gedanken machte sich auch Fleury: “Ich war sicher nicht dumm. Ich wusste, wie es gehen würde, wenn ich Graham anschwärzen würde. Ich habe es immer wieder im Kopf durchgespielt. Doch egal was ich überlegte, ich kam zum Entschluss, dass ich nichts sagen sollte. Ich würde für immer gebrandmarkt sein als Kind, das die Wahrheit gesagt hatte. Doch würde Hockey Canada irgend etwas zu meinem Schutz unternehmen und sagen, `Schaut zu Theoren Fleury, beschützt ihn, denn er hat die Wahrheit gesagt.` Nein, es würde eher heissen, dass James pervers war und Fleury hat ihn machen lassen und sich missbrauchen lassen. Oder es würde heissen, dass auch ich ein perverses Kind war, welches mit dem  Coach eine Beziehung hatte. Wäre ich unter diesen Umständen von Hockey Canada eingeladen worden, um im Trainingscamp zu überzeugen und nach Piestany gehen zu können? Das Turnier, welches mir dann auch den Weg in die NHL ermöglichte? Überlegt doch einmal nüchtern. Das wäre kaum der Fall gewesen, wenn ich damals mit jemandem darüber gesprochen hätte. Aber wenn ich nun zurückblicke, oder die Zeit zurückdrehen könnte, dann würde ich es machen. Auch im wissen, dass ich keine Karriere im Eishockey machen würde, ich würde es sagen. In meinem Alter damals wusste ich es nicht besser und schwieg. Und liess mich missbrauchen.“<br><br>

„Die Hölle wartet auf mich!“<br><br>

In den kommenden zwei Jahren entwickelte es sich nun zu einem Spiel zwischen Graham James und Theo Fleury Theo wusste, dass wenn James zu ihm kam, er missbraucht würde. Zuerst befriedigte sich James selber, danach musste Fleury, nach einer Pause, James befriedigen. Danach befriedigte James Fleury Und wenn es durch war erklärte der Coach, dass dies für ihn kein Sexueller Akt war. „Graham James erklärte mir, dass dies nichts mit Sexualität zu tun hatte. Ich würde ihm jedoch helfen, mehr Spermien zu produzieren, denn er würde zu wenige davon machen. All diesen Scheiss erzählte er mir. Als Höhepunkt führte er einmal an, dass dies für ihn eine Medizin war und ihm helfe.Und ich war noch verwirrter. Es war nicht so, dass ich ihm dies glaubte, aber ich glaubte, das er an dies glaubte und für sich als Entschuldigung gebrauchte und dass er selber an diesen Scheiss glaubte, den er mir erzählte,“ erklärt Theo Fleury seine Situation in diesen beiden Jahren. Dabei kamen ihm immer wieder Gedanken, was wäre wenn er es jemandem erzählen würde. Doch er verwarf alle diese Gedanken. Und dachte sogar, dass er für sein Verhalten in die Hölle kommen würde. <br><br>

Alkohol war meine Erlösung<br><br>

Nach dem Fleury immer und immer wieder missbraucht wurde, kam eines Tages der Alkohol dazu. Mit 16 Jahren versuchte Fleury das erste Mal Alkohol. Und für ihn war es wie Medizin. „Es war aber nicht so dass ich langsam zu einem Alkoholiker wurde. Sondern es war so, dass es für mich zur Medizin wurde. Ich war sofort Alkoholiker. Es war für mich eine Erlösung. Auf einmal konnte ich Freude haben, konnte Lachen. Vom ersten Tag an war der Alkohol nun etwas, das ich zum Leben brauchte. Es war wie Sauerstoff oder das Eishockey spielen. Ohne diese drei Dinge konnte ich nicht leben,“ führt Fleury aus.<br><br>

Die Schlacht von Piestany<br><br>

Auf dem Eis wurde Fleury besser. Dies vor allem nach dem sein ehemaliger Coach bei den Moose Jaw Warriors gehen musste. Dieser Abschied war mehr oder weniger unfreiwillig. Und nur zum Vorteil von Theo Fleury. Der Spieler Fleury konnte wieder an sich arbeiten. Konnte die eine oder andere Nacht durchschlafen und war am Morgen ausgeruhter. Die Probleme mit dem Alkohol blieben aber bestehen. Die Trainer merkten nichts davon oder wenn, dann beruhigte sie Fleury wieder. Er entwickelte sich weiter und konnte in den kommenden Jahren einen wichtigen Schritt Richtung NHL machen. In seinem Draft Jahr wurde er aber noch nicht gezogen. Erneut war seine Grösse ds Problem der NHL – Scouts. So war die Junioren Weltmeisterschaft 1987 in Piestany für ihn wichtig um zu zeigen, was er konnte. In Piestany waren die Kanadier und die damalige UdSSR Favoriten auf den Turniersieg. Die UdSSR war nicht gut in diesem Turnier. Das Team konnte die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Am 4. Januar 1987 kam es dann zu dem Spiel, von dem noch Jahrelang gesprochen und geschrieben werden sollte. Das erste Tor der Partie erzielte Theo Fleury. Dabei fuhr er im Jubel neben der Bank der Russen vorbei und machte dabei mit seinem Stock die Bewegung eines Maschinengewehrs in deren Richtung. Dieses Verhalten wurde von den Offiziellen von Hockey Canada nicht goutiert. Sie entschuldigten sich in der Pause bei dem Gegner. Dies nützte jedoch nichts in einem Spiel, das vor Gehässigkeiten nur so strotzte. Im zweiten Spielabschnitt kam es dann so, wie es kommen musste. Nach einem Foul des russischen Junioreninternationalen Pavel Kostichkin an Theo Fleury schlug der quirlige Kanadier zurück. Dies führte zu der noch heute  viel beschriebenen Massenschlägerei und das Spiel musste abgebrochen werden. Beide Teams wurden vom Turnier ausgeschlossen. Trotz allem konnte sich Theo Fleury mit seiner Spielweise in die Notizbücher der Scouts spielen. Dass er im gleichen Jahr von den Calgary Flames gedraftet werden sollte, davon ahnte er noch nichts. Doch er wusste, dass er nahe an einem Erfolg war. Und arbeitete weiter an sich.    <br><br>
<br><h2><a href="http://www.puckfans.at/index.php?id=2415">Teil 1 zum Nachlesen</a></h2><br>]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Wed, 28 Jul 2010 20:53:42 +0200]]></pubDate>
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			<title><![CDATA[Yann Danis geht zu Amur]]></title>
			<category><![CDATA[KHL]]></category>
			<description><![CDATA[<b> <img src="http://www.puckfans.at/XE3system/uploads/danisNYI.JPG"  width="160" heigh="240" alt="Yann Danis" style="float:left; margin-right:20px; margin-bottom:10px">Den kanadischen NHL Torhüter Yann Danis zieht es zu Amur in den fernen Osten Russlands.<br>Nach einer nicht nach Wunsch verlaufenen Saison, wechselt Oleg Saprikyn zu Salavat Yulaev.<br><br></b>Amur Khabarowsk holt sich einen Torhüter aus der NHL. Der 29-jährige Kanadier feierte 2005/2006 bei den Montreal Canadiens sein Debüt in der NHL. Nach diesen sechs Spielen hieß es aber für den Kanadier lange warten bis er wieder in der NHL zum Einsatz kam. Anfang 2009 war es dann soweit als Yann Dennis bei den New York Islanders zu weiteren Einsätzen kam<br /><br />bevor er letzten Sommer zu den New Jersey Devils wechselte. In seinen 12 Spielen wo er anstelle von Martin Brodeur im Devils Tor stand konnte er über 93% der Schüsse auf sein Tor abwehren. Insgesamt spielte der Kanadier 49 Spiele in der NHL, nun unterzeichnete der 29-jährige einen Einjahresvertrag beim östlichsten KHL Klub Amur  Khabarowsk.<br><br>
Innerhalb von fünf Jahren wechselt der Weltmeister von 2009 nun zum siebenten Mal den Verein. <br>In der Saison 2006/07 wechselte Oleg Saprikyn noch in der NHL von den Phoenix Coyotes zu Ottawa, wo er es mit den Senators bis in das Stanley Cup Finale schaffte. Nach dieser recht erfolgreichen Saison kehrte er aber in die Heimat zurück wo er für zwei Jahre für seinen Stammklub CSKA Moskau tätig war. 2009 ging das Vereinswechseln wieder los, nachdem der 29-jährige Flügelstürmer  die Saison bei Dynamo Moskau begann wurde er im Tausch für Igor Makarov nach St. Petersburg geschickt. Nun unterzeichnete Saprikyn einen Dreijahresvertrag bei Salavat Yulaev.<br><br>
Weiter stark Aktiv bleibt Liganeuling Lev Poprad, so wurden gestern gleich 11 neue Spieler in den vorläufigen Kader aufgenommen. Mit dem 28-jährigen Schweden Emil Lundberg ist nun auch erstmals ein nicht tschechischer oder slowakischer Feldspieler im Roster der Löwen.]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Wed, 28 Jul 2010 11:26:37 +0200]]></pubDate>
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			<title><![CDATA[HC Trinec versucht es mit Kanadier]]></title>
			<category><![CDATA[TCH Extraliga]]></category>
			<description><![CDATA[<b>Nun springt der nächste tschechische Extraligaklub auf die Nordamerika Schiene auf und holt gleich vier Spieler aus Kanada zum Try Out.<br><br></b><br /><br />Nachdem einige Extraligaklubs in der letzten Saison gute Erfahrungen mit diesem Experiment machten versucht es nun auch der HC Trinec. Zum Trainingsauftakt in Ostrava stehen mit dem 24-jährigen Justin Dacosta so wie den Stürmern Kelly Czuy (27), Guillaume Lefebvre (29) und Bryan Mcgregor eher unbekanntere Spieler auf dem Eis des letztjährigen Viertelfinalteilnehmers der tschechischen Extraliga. Der Interessanteste Spieler dieses Quartetts ist wohl der 29-jährige Guillaume Lefebvre. Der Flügelstürmer spielte zuletzt in der AHL für die Providence Bruins. In seiner Karriere brachte es der Kanadier in den letzten neun Jahren für drei verschiedene NHL Mannschaften auf 39 Einsätze.]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Tue, 27 Jul 2010 12:08:20 +0200]]></pubDate>
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			<title><![CDATA[Alexander Frolov wechselt zu den Rangers]]></title>
			<category><![CDATA[NHL]]></category>
			<description><![CDATA[<b><img src="http://www.puckfans.at/XE3system/uploads/frolov+kovalchuk.JPG"  width="240" heigh="160" alt="Alexander Frolov + Ilya Kovalchuk" style="float:left; margin-right:20px; margin-bottom:10px">Der 28-jährige Russe wechselt von den Los Angeles Kings nach New York wo er einen Einjahresvertrag bei den Rangers unterzeichnete.<br>Neues gibt es auch in der "Kovalchuk Story".<br><br></b>Frolov verlässt somit jenen Klub der ihn 2000 als Nummer 1 Draft gezogen hatte.<br /><br />In seinen sieben Jahren wo der Russe für die Kings tätig war erzielte der Flügelstürmer in 536 Spiele 168 Tore und 213 Assists.<br>Für Alexander Frolov war nach einer scharfen Kritik des Kings Trainers Terry Murray die Zeit in Kalifornien abgelaufen. So wurde Frolov von Murray aus der ersten in die dritte Linie versetzt. Der Weltmeister von 2009 wechselt nun für ein Jahr zu den New York, wo er  im Moment der einzige russische Spieler im Kader von General Manager Glen Sather ist.<br><br>Bei der Langzeitgeschichte um Ilya Kovalchuk gibt es wieder etwas neues. Die Spielergewergschaft NHLPA hat im Namen des Russen eine Beschwerde gegen die NHL eingereicht, da diese den 17 Jahres Vertrag mit den New jersey Devils nicht genehmigte. Nun muss diese Angelegenheit wohl ein Schiedsgericht klären. Für Kovalchuk soll eine raschest mögliche Entscheidung fallen.<br> da es aber keinen fixen Zeitpunkt für dieses Schiedsgericht gibt könnte die Sache aber noch etwas dauern. Positiv über diese Beschwerde der NHLPA zeigte sich auch NHL Deputy Commissioner Bill Daly, da sich nun eine gute Möglichkeit ergibt die Sachlage um den abgelehnten Vertrag auf den Tisch zu legen.]]></description>
			<pubDate><![CDATA[Tue, 27 Jul 2010 10:58:28 +0200]]></pubDate>
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			<title><![CDATA[Archives]]></title>
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