Flashinterview mit Capitals Trainer Samuelsson
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- Kategorie: Interviews
- Veröffentlicht am Sonntag, 18. September 2011 23:27
- Geschrieben von Andreas Robanser
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Nach dem 6:5 Sieg der Vienna Capitals nach Penaltyschiessen bei Orli Znojmo sprach Puckfans.at mit Tommy Samuelsson. |
Puckfans.at: 6:5 Sieg nach Penaltyschiessen, war das ein sehr verrücktes Spiel ?
Tommy Samuelsson: Ja, wieder einmal – 30 Minuten haben wir sehr gut gespielt und 3:0 geführt. Bis dann diese Strafe gegen Kavanagh war und der Gegner Oberwasser erhalten hat und auf 3:3 Ausgleichen konnte.
Puckfans.at: War dieses 5 Minuten Powerplay von Znojmo so gut gespielt oder waren sich die Spieler durch den 3:0 Vorsprung auch zu sicher ?
Tommy Samuelsson: ich glaube nicht, beim 1:0 kam der Puck von der Bande zurück und so fiel das 1:0, dann bekamen sie Extra Energie. Das sind Dinge die passieren, das hat nichts zu tun mit unserem Stellungsspiel.
Puckfans.at: Es wurde schon nach dem letzten Spiel angesprochen das die Vienna Capitals immer wieder einen Vorsprung verspielt - Heute war es gleich zwei Mal der Fall.
Tommy Samuelsson: Ja das stimmt und das ist sicher keine Kleinigkeit wo wir einfach in manchen Situationen nicht ideal Spielen. Man hat gesehen so eine Kleinigkeit war vor dem 5:5. Wir haben die Scheibe in unserem Drittel gehabt und ein Gegentor erhalten. Das sind solche Spielentscheidende Situationen die man einfach besser machen muss.
Puckfans.at: Wie kann man dieses Problem beseitigen?
Tommy Samuelsson: Man muss reden über diese Dinge und sich auch mit den individuellen Spielern darüber unterhalten. Das sind eben diese kleine Sachen die in einem Spiel den Unterschied machen können. Wenn man die Scheibe aus dem Verteidigungsdrittel bekommt und dann aber im neutralen Drittel den Zweikampf verliert und so dann bei einer 3 gegen 2 Situation doch einen Gegentreffer kassiert. Das kann einfach Spielentscheidend sein.







